Vorsorge & Erbrecht

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Benö­ti­gen Sie Rat im Zusam­men­hang mit Ihrem Vor­sor­ge­auf­trag, Tes­ta­ment oder Erb­ver­trag?
Bei Fra­gen zu einem Vor­sor­ge­auf­trag, einem Tes­ta­ment, einem Ehe­ver­trag oder Erb­ver­trag oder auch einem kom­bi­nier­ten Ehe- und Erb­ver­trag ste­he ich Ihnen zur Sei­te. In Zusam­men­ar­beit mit loka­len Nota­ren erhal­ten Sie in mei­nem Büro alle not­wen­di­gen Dienst­leis­tun­gen, damit Sie ein auf Sie abge­stimm­tes Tes­ta­ment, einen pas­sen­den Ehe- oder Erb­ver­trag oder Vor­sor­ge­auf­trag errich­ten kön­nen.

Mit Tes­ta­men­ten sowie Ehe- und Erb­ver­trä­gen ist es mög­lich, von den gesetz­li­chen Rege­lun­gen abzu­wei­chen und gezielt Anord­nun­gen zu tref­fen, wie ihr der­eins­ti­ger Nach­lass ver­teilt wer­den soll. Dabei gilt es, die vom Gesetz vor­ge­ge­be­nen Pflicht­teils­rech­te im Auge zu behal­ten. Je nach fami­liä­rer Situa­ti­on kann es das Anlie­gen sein, ein­zel­ne Erben bes­ser oder schlech­ter­zu­stel­len oder gar ganz aus­zu­schlies­sen. Da das Erbrecht dem Ehe­recht zeit­lich nach­geht, ist eine Abstim­mung von Ehe­ver­trä­gen auf die gewünsch­ten erbrecht­li­chen Zie­le in jedem Fall zu beach­ten. Mit einer mass­ge­schnei­der­ten Abstim­mung von Ehe- und Erb­ver­trag in einem ein­zi­gen Ver­trag las­sen sich unlieb­sa­me Fol­gen ver­mei­den und die gewünsch­ten Zie­le errei­chen. Das gilt für Ehe­leu­te genau­so wie für Part­ner in ein­ge­tra­ge­ner Part­ner­schaft.

Ohne dass auf einen Erb­ver­trag zurück­ge­grif­fen wer­den muss, kann man mit einem Tes­ta­ment eine Rei­he an Vor­keh­run­gen tref­fen. Es besteht die Mög­lich­keit Vor- und Nach­er­ben ein­zu­set­zen, ent­we­der auf einen Erb­teil oder auf ein Ver­mächt­nis. Das Ver­mächt­nis kann aus einem Gegen­stand bestehen oder aus einer Geld­sum­me. Ein Testa­tor kann wei­ter Anord­nun­gen tref­fen, wer sich nach sei­nem Able­ben um die Voll­stre­ckung sei­nes Wil­lens zu küm­mern hat (Wil­lens­voll­stre­cker). Das Erbrecht bie­tet eine Viel­zahl an Mög­lich­kei­ten, die Ver­mö­gens­la­gen nach dem eige­nen Able­ben aus­zu­ge­stal­ten. Bei lang­jäh­ri­gen Bezie­hun­gen, sei es im Rah­men eines Kon­ku­bi­nats, einer Ehe oder einer Part­ner­schaft, wird häu­fig eine Meist­be­güns­ti­gung der über­le­ben­den Freun­din resp. des Freunds, des Ehe­part­ners oder der -part­ne­rin gewünscht. Das­sel­be gilt im Fal­le einer ein­ge­tra­ge­nen Part­ner­schaft.

Haben Sie Fra­gen zu Ihrem Nach­lass?
Mit einer geziel­ten Bera­tung in ehe- und erbrecht­li­chen Ange­le­gen­hei­ten ist es mög­lich, Streit unter den künf­ti­gen Erben zu ver­mei­den, Ver­mö­gens­wer­te den gewünsch­ten Per­so­nen zukom­men zulas­sen und sogar gewis­se Steu­ern zu spa­ren. In die­sem Zusam­men­hang spie­len auch Lebens­ver­si­che­run­gen, Gut­ha­ben bei Alters­vor­sor­ge­ein­rich­tun­gen oder die Über­tra­gung von Fami­li­en­un­ter­neh­men eine wich­ti­ge Rol­le.

Ich bera­te Sie in allen ehe- und erbrecht­li­chen Gebie­ten und selbst­ver­ständ­lich auch beim The­ma Vor­sor­ge­auf­trag.